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Ausstellung mit Werken von Philipp Schürmann


Manchmal braucht es einfach etwas Zeit bis man sich findet. Der Lehrer und Künstler Philipp Schürmann präsentiert seit Mitte November in seiner ersten Ausstellung im Pferdestall Helmstedt sein bisheriges Schaffen. “Ich bin mit meinem Bruder in einem Haushalt aufgewachsen, in dem Kunst immer schon einen wichtigen Platz hatte", erzählt Philipp Schürmann. Der Nachname sollte einigen kunstbegeisterten Menschen bekannt sein. Sein Vater, Berndt Schürmann, war Kunstbildhauer, begeisterter Fotograf und zudem gestaltend und leitend im Helmstedter Kreisheimatmuseumtätig. Bei seinem Sohn Philipp dauerte es etwas länger, bis auch er sein Interesse an der Kunst entdeckte. "Nach vielen Jahren jugendlicher Ignoranz" wie er selbst sagte, findet seine Kunst nun in Form von Zeichnungen und Aquarellen Schritt für Schritt den Weg auf das Papier. In seiner Ausstellung zeigt Schürmann neben gegenständlichen Aquarellen, auch Schwarz-Weiß-Fotografien mit Blick auf Gesellschaft und soziale Spannungsfelder. Aufgenommen hat er viele von ihnen in den USA. Wir erleben sie durch den Künstlerbearbeitet im Sinne eines Mixed-Media-Werkes. Einen weiteren besonderen Bereich nehmen die minimalistischen Zeichnungen ein, die er nach den Ideen seines Vaters weitergeführt. Sie sind ein Versuch das Wort in ein einfaches Bild zu übersetzen. "Vielleicht ist dies meine persönliche Sicht auf die Welt“, antwortet Schümann auf die Frage nach dem Titel der Ausstellung. Die Ausstellung wird bis Ende Februar während der Öffnungszeiten des Pferdestalls von Dienstag bis Samstag zu sehen sein. Prädikat “Empfehlenswert”.

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